Quellen des homöopathischen Wissens sichern und zugänglich machen
Die Digitalisierung des homöopathischen Altbestandes der Bibliotheken des DZVhÄ fördert die Homöopathie-Stiftung mit 12.000 Euro. In einer nächsten Projektphase soll die digitalisierte Literatur öffentlich zugänglich gemacht werden. Schritt für Schritt soll das gesamte homöopathische Wissen in strukturierter Form dem Praktiker anwendungsfreundlich zur Verfügung gestellt werden.
Darüber hinaus leistet und leistete die Stiftung finanzielle Förderung in folgenden Bereichen:
- Wissenschaftliche Evaluation der Homöopathie im Rahmen der Pilotstudie "Komplementärmedizin in der Geriatrie" am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité - Universitätsmedizin Berlin
- Projekt "Homöopathie in der Pädiatrie" am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München
- Wahlfach Homöopathie an der Universität Magdeburg
- wissenschaftliches Seminar "Studiendesign"
- Übersetzungen des "Organon der Heilkunst" ins Polnische, Ungarische und Türkische
- Aufbau der "Europäischen Bibliothek für Homöopathie Köthen"
- Aus- und Weiterbildungsangebote für Studierende, Hebammen u.a.
- Arbeit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) mit Sitz in Köthen/Anhalt