Förderanträge an die Homöopathie-Stiftung

Einzelwissenschaftler sowie wissenschaftliche Institutionen können einmal jährlich zum 30. September Anträge an die Homöopathie-Stiftung richten. Die Anträge sollen eine gewissenhafte inhaltliche Begründung sowie präzise Darstellung des geplanten methodischen Vorgehens enthalten. Darüber hinaus erwartet die Homöopathie-Stiftung einen Zeitplan und eine plausible Kostenkalkulation. Im Hinblick auf das methodische Vorgehen, z.B. das nötige Statistik-Konzept, bietet die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) vor Antragstellung eine Beratung an.

Förderanträge sind persönlich im Rahmen der jährlichen Projektpräsentation vorzustellen. Diese findet im der Regel im November beim Internationalen Cöthener Erfahrungsaustausch (ICE) in Köthen (Anhalt) statt. Die Reisekosten zur Projektpräsentation trägt auf Antrag die Homöopathie-Stiftung.
Eine Entscheidung über die mögliche Förderung von Projekten trifft die Homöopathie-Stiftung zu Beginn des Folgejahres.

Informationen für Antragsteller

Vorgehensweise bei Förderanträgen an die Homöopathie-Stiftung